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Lehrbriefe für den Fernlehrgang PC-Techniker der Fernschule Weber => Lehrbrief 6 => Thema gestartet von: Tolot am Februar 20, 2008, 09:14:43
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Hallo!
Ich stehe hier auf einmal total auf dem Schlauch :-( Vielleicht kann mir jemand bei meinem Problem weiterhelfen.
Im Begleitheft 3 steht, dass man mit 16 Bits 64 kBytes adressieren kann (bzw. mit 32 Bit 4 GBytes).
Das müsste sich doch so berechnen: 2 hoch 16 = 65.536. Meine Frage:Wieso werden hier aus Bits auf einmal Bytes? Die 64 erhalte ich ja, wenn ich die 65.536 durch 1024 teile. Müssten dass dann aber nicht KBits sein?
Gruß Tolot
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Hi Tolot,
habe versucht im Begleitheft das zu finden, leider erfolglos. Kannst du bitte die Seitenzahl angeben. Danke.
Gruß Susanne
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Hallo Susanne!
Begleitheft 3 - Seite 110 oben. Dort steht:
So sind bei Byteadressierung mit 16-Bit-Adressen nur 2 hoch 16 = 65.536 Bytes wahlfrei zugänglich.
Ich habe hierbei das Verständnisproblem, warum aus Bits (16-Bit) hier auf einmal Bytes werden.
Gruß Tolot
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Hi Tolot,
also die Formel 2 hoch 16 bezieht sich nicht auf Bits, sondern man rechnet damit die Anzahl der Speicheradressen oder auch Speicherzellen aus. Da eine Speicherzelle 8 Bits hat, muß man die Zahl 65536 noch mit 8 Bits malnehmen = 524288 Bits, dann durch 8 teilen, weil man ja Bytes haben will = 65536 Bytes, dann durch 1024 teilen = 64 kBytes
Eine 8-bit Speicherzelle nennt man 1 Byte. Mit dem Satz kann man sich das mal 8, und dann durch 8 teilen, sparen.
Gruß Susanne
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Da war also mein Denkfehler. Ich sollte wohl nochmals in den ersten Lehrbrief reinschauen.
Vielen Dank!!
Gruß Tolot