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Lehrbriefe für den Fernlehrgang PC-Techniker der Fernschule Weber => Abschlussprüfung => Thema gestartet von: Klaus am November 04, 2005, 19:36:55

Titel: Hilfe Bei Frage 36
Beitrag von: Klaus am November 04, 2005, 19:36:55
Hallo,
bin mitlerweile auch an der Abschlußprüfung und hänge zur Zeit an der Frage 36 Ausgabestand 2.1a
Frage:
Erklären sie kurz weshalb die modernen Hochgeschwindigkeits - Interfaces mit Paketen fester Länge arbeiten oder mit Signalprotokollen, bei denen zu Beginn der Übertragung zunächst die Anzahl der zu übertragenden Bytes vereinbart wird.

Ich habe die Lehrbriefe durchgeschaut, aber keinen Ansatzpunkt gefunden. Kann mich bitte mal jemand von der Leitung schubsen auf der ich gerade stehe? Mir Qualmt die Birne!!  :kratz

Vielen Dank
Titel: Re: Hilfe Bei Frage 36
Beitrag von: Gesine am November 04, 2005, 20:03:17
Hallo Klaus,

ich hab meine Unterlagen gearde nicht griffbereit. Aber guck doch mal hier.
http://pc-techniker.portalsource.de/forum/index.php?topic=365.0 (http://pc-techniker.portalsource.de/forum/index.php?topic=365.0)

Ausserdem meine ich, dass eine ähnliche Frage schon mal bei den Hausaufgaben oder Kontrollfragen von LB 12 vorgekommen ist.

Gruß
Wilfried
Titel: Re: Hilfe Bei Frage 36
Beitrag von: Klaus am November 04, 2005, 21:25:22
Hallo Wilfried,

Danke für den Schubs  :-D . Ich hab's gefunden

Gruß Klaus
Titel: Re: Hilfe Bei Frage 36
Beitrag von: kv-70 am Januar 31, 2008, 16:45:56
fr.36: Erklären Sie kurz,weshalb die modernen Hochgwschwindigkeits-Interfaces mit Paketen
fester Länge arbeiten oder mit Signalprotokollen,bei denen zu Beginn der Übertragung
zunächst die Anzahl der zu übertragenden Bytes vereinbart wird.
Nennen Sie wenigstens zwei Beispiele solcher Interfaces.


Ich steh voll auf dem Schlauch. Habe alle Seiten durchgelesen. Finde bloss keine Antwort auf der Frage.

Kann mir jemand ansätze schreiben oder was das bedeutet die Frage . Kein Plan
Titel: Re: Hilfe Bei Frage 36
Beitrag von: Ben am Januar 31, 2008, 21:21:56
Hey , also ich hatte da ...

36.
        Pakete enthalten eine festgelegte Menge an Daten
       (gesamter Datenstrom passt ggf. in
        einen kostengünstigen FIFO ),
       es ist während der Datenübertragung nicht mit leergelaufenen
        oder vollen Puffern zu rechnen ,
      (keine Reaktion z.B. durch Einfügen von Wartezuständen
        nötig , beide Einrichtungen können anhand einfacher
        Zählvorgänge erkennen , wann die
        Übertragung beendet ist .
        Beispiel: PCI , DirectRambus , oder beide Einrichtungen
        verständigen sich vor Beginn der
        Datenübertragung über die Anzahl der zu übertragenden Bytes
        (P6-FSB, AGP, PCI-X) .

 10 Points .

Gruß , Ben